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Autor Thema: Was sind Kriegsspiele - was macht sie so faszinierend, und was lösen sie aus?  (Gelesen 4659 mal)
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pennertenner
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« Antworten #15 am: 06. März 2009, 13:53:11 »

Hallo liebe Abenteuerer,

an dieser Stelle eröffnen wir eine Diskussionsrunde bezüglich Kriegsspiele.

Was sind für euch Kriegsspiel?

Was macht Kriegsspiele für so viele Menschen so faszinierend?

Was lösen Kriegsspiele aus?

Fördern Kriegsspiele die Gewalt?

Ich freue mich auf die Beantwortung dieser und noch vieler weiterer Fragen!


Liebe Grüße
chris

Hi,
ich selber spiele auch z.B. Battlefield...
Gerade bei den älteren Krigsspielen sind auch Geschichtliche Hinweiße dabei...

Kriegsspiele machen nich direkt gewalttätig..
Man sollte sie nur nicht nach einem Streit spielen da man seine Emotionen dann auf das Spiel Projeziert...Das hat schon öfters zu Morden geführt(wissenschaftlich erwiesen Zwinkernd)

MfG Penner
« Letzte Änderung: 08. März 2009, 17:55:01 von pennertenner » Gespeichert

Wenn man nicht fühlt, dass man lebt, wird das Leben sinnlos.
Ascaron
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« Antworten #16 am: 06. März 2009, 14:14:09 »

Eine Meinung, wie aus dem Bilderbuch.

Hübsch gemacht, tenner, die 20 € bekommste dann so gegen Montach auf dein Konto Lächelnd:D
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Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, man darf sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht OpenSource, d.h. man soll sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
pennertenner
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« Antworten #17 am: 06. März 2009, 14:35:46 »

hey Schockiert Grinsend

Empfehlenswert sind BF1942 und BF Vietnam
« Letzte Änderung: 08. März 2009, 17:56:15 von pennertenner » Gespeichert

Wenn man nicht fühlt, dass man lebt, wird das Leben sinnlos.
chris
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« Antworten #18 am: 06. März 2009, 15:30:18 »

Vietnam, kann ich als erlebnisreiches Reiseziel auch sehr empfehlen, ...Computerspielempfehlungen bitte HIER posten.  Zwinkernd

Gruß, Chris
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pennertenner
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« Antworten #19 am: 06. März 2009, 18:38:26 »

Vietnam wurde uns in der Schule auch empfohlen.
Aber es gibt auch ein paar Elendsviertel dort. Weinen


Meine Meinung zu den Kriegsspiele ist aber immer noch:
NEIN sie fördern nicht die Gewalt.
« Letzte Änderung: 08. März 2009, 17:58:52 von pennertenner » Gespeichert

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Johannes-91
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« Antworten #20 am: 15. März 2009, 01:39:12 »

Also: Ich spiele auch Counter-Strike sogenannte Ego-Shooter oder Kriegsspiele wie Battlefield, aber ich denke wenn man zwischen virtuell und real untescheiden kann dann kann ein CS-Zocker maximal mit der Maus schneller klicken. Ich glaub das die Gewaltfilme, bzw. jeder normale Actionfilm viel mehr Gewalt fördert da sie viel Realitätsbezogener sind als die Killerspiele.Der Reiz an Ballerspielen ist für mich daran das man Sachen machen kann die man in der Realität nich tun darf/kann , bzw. der gesunde Menschenverstand einem nicht erlaubt. Der einzige Fall der mich zum Nachdenken gebracht hat war in Amerika als 2 Jugendliche bei einem Amoklauf eine Szenerie geschaffen haben wie in Doom 3(spycho-baller-spiel). Ansonsten sind mir keine Fälle bekannt die direkt mit Ballerspielen zu tun haben.
In einer funktionierenden Gesellschaft sollte es "Amokläufe" nicht geben, kein normaler Mensch wird von heute auf morgen zum Amokläufer.
MFG Johannes
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atti600
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« Antworten #21 am: 21. März 2009, 22:41:37 »

also kriegspiele ist ein andere begriff als ego-shooter

viele meinen es wäre was anderes

doch kriegsspiele haben den eigenen styl

andere strategien usw.

nun,

wenn man ein kriegsspiel mit hrn spielt dann hat man keine aggressionsprobleme oder der art

doch wenn man spielt um zu töten kann es zu problemem VOR dem pc kommen

sonst nicht!


für mich sind kriegsspiele strategiefördernde spiele
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Moritz
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« Antworten #22 am: 24. März 2009, 23:01:25 »

Ich muss mich leider als ziemlicher Computerspiele-Doofi outen! Au nicht schlagen!  41

Zum Thema  "Kriegsspiele - fördern sie die Gewalt?": ich bin ähnlich wie wohl die meisten von euch der Meinung, dass die Ursachen für Gewalt tiefer liegen und meist auch sehr vielfältig sind! Und, dass somit das Spielen von Computerspielen (welcher Art auch immer!) niemals als einzelner Faktor zu einem Amoklauf oder ähnlichem führen wird!
Die Tatsache, dass die Darstellung von Gewalt in den Medien etc. über die letzten Jahre und Jahrzehnte extrem zugenommen hat (ähnlich der Darstellung von Sex) und zu einer Abstumpfung gegenüber Gewalt führen kann, sollte man jedoch meines Erachtens schon kritisch betrachten. Vor allem da durch unser beschleunigtes modernes Leben immer weniger Zeit und Wert auf Erziehung gelegt wird. 
Eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Themen (Wies ja hier geschieht) ist denke ich sehr wichtig für ein richtiges Umgehen damit! Leider wird diese kritische Auseinandersetzung nicht jedem ermöglicht!

Also: Peace on earth and Wargames for ever headbang  headbang  headbang

Euer mo
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Hofemich
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« Antworten #23 am: 30. Juli 2009, 23:48:17 »

Ja, ich kann Moritz nur zustimmen...
Es spielen gerade bei solchen Spielen sehr viele Faktoren zusammen.

Bei Computerspielen, welcher Art auch immer, verfällt man in eine andere Welt, was ringsherum gerade passiert ist in diesem Moment nebensächlich.
Weil ichs letztens gemerkt habe als ich Mario Kart auf meiner Wii spielte und meine Freundin in einer wichtigen, entscheidenden Runde vorm Fernseher vorbeiging ließ ich auch schon mal den einen oder anderen "Flucher" raus...

Wie man an diesem Beispiel erkennt, kann es auch schon bei den "harmlosesten" Spielen zu Gewaltanzeichen kommen. Gewalt muss ja nicht immer "körperliche Gewalt" sein...

Man sollte es nicht übertreiben und "Tag & Nacht" an solchen Spielen sitzen, alles mit Maß und Ziel genießen, aber man sollte ohnehin wenig vorm PC sitzen und mehr in der Natur unterwegs sein. Ansonsten wäre Gewalt das kleinste Problem welches "Spiele vorm PC" auslösen...

Bei Ego Shootern sieht meine Meinung anders aus, da man ja aus der Ego-Perspektive aus womöglich noch durch ein Fadenkreuz den einzelnen Menschen (Gegner) im Visier hat und gezielt auf Kopf, Brust etc zielt... Aber das ist ja nicht das Thema...

lg
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chris
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« Antworten #24 am: 31. Juli 2009, 09:12:33 »

Gratulation, Hofe, zu deinem 100sten Beitrag. Zwinkernd


Meine Meinung zu Computerspielen habe ich ja schon abgegeben.
Alles auf der Welt kann positiv wie negativ wirken. Sogar Gifte können als Medizin eingesetzt werden.
Bzw. hohe Dosen gesunder Medizin oder bestimmter an sich gesunder Lebensmittel können zum Tode führen.
Mit den Computerspielen ist es genauso, sie können einen anregen, einen bereichern, wenn man sie gelegentlich nutzt, sie können aber auch süchtig machen, das Leben ruinieren, bis hin zur psychischen Schäden.

So kenne ich jemanden, der aufgrund seiner World-of-Warcraft-Sucht erst seinen Job, dann sein Haus
und am Ende Frau und Kinder verloren hat. Heute "lebt" er in einer Psychiatrie. - Ein Extrembeispiel.

Man sollte u.a. auch die Art der Spiele gut zu unterscheiden. Vielen Erwachsenen und Politikern kaum möglich,
da sie sich einfach nicht wirklich mit den Spielen befassen. Zu den Spieletypen wurde ja schon etwas gesagt.
Es gibt völlig harmlose Spiele, spannende Rollenspiele, intelligente Strategiespiele ...und aggressive Ego-Shooter.
Wobei selbst ein Ego-Shooter einen nicht gleich zum Killer machen muss. Fressen und gefressen werden,
das liegt einfach in der Natur selbst. Der Tod gehört zum Leben. Die Ego-Shooter sind eine Form Gedanken und
Stimmungen auszuleben. Solange man sie gelegentlich spielt evtl. sogar eine beruhigende Form.

Auf keinen Fall beruhigend sind jedoch Auswüchse der Ego-Shooter, in denen es darum geht, den Gegner
auf möglichst brutale Art zu erledigen. Das ist in meinen Augen schon krank!

Doch selbst diese abartigen Spielzüge alleine machen einen nicht zwingend zum Gewalttäter.
Für mich ist es nur ein Symptom, wenn man daran gefallen findet. Die Ursachen der Gewaltlust liegen tiefer.

An anderer Stelle schrieb ich bereits über die Ursachen der Gewalt
und darauf folgend über sinnvolle Präventionsmaßnahmen.

Zum Thema Amoklauf äußerte ich mich ebenfalls über die, meiner Ansicht nach, viel zu laschen Waffengesetzte.

Ego-Shooter sind sicher ein möglicher gewaltfördernder Faktor im Leben eines jungen Menschen, doch wenn das soziale Umfeld des Menschen in Ordnung ist, möchte er garnicht ständig andere virtuell killen und erst recht nicht im realen Leben.

Schon garnicht, wenn es viel aufregendere Abenteuer zu erleben gibt.

Gruß, Chris
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mimbi
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« Antworten #25 am: 19. Februar 2010, 20:46:36 »

ich glaub bei Kriegsspielen kommt es darauf an, wie detailliert sie sind. Desto mehr Blut, desto süchtiger macht es.
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chris
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« Antworten #26 am: 19. Februar 2010, 21:30:05 »

 Schockiert ...Vampir?!?

Gruß, Chris
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« Antworten #27 am: 24. Februar 2010, 16:17:25 »

ich glaub bei Kriegsspielen kommt es darauf an, wie detailliert sie sind. Desto mehr Blut, desto süchtiger macht es.

Widerspruch!

Dann müsste ich ja der übelste Suchtkrüppel in meinem Job sein  xD

Denn: Ich bin Metzger/Schlachter auf einem Großen Schlachthof =)

Offtopic: I'am Back, Baby =) Hi Chris & all
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chris
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« Antworten #28 am: 24. Februar 2010, 23:46:06 »

Hey Ascaron,

schön von dir zu lesen! Wie läufts in der Fleischerei? Schön ne Liste mit Maschinen für unsere auf Sizilien?  43

Zum Thema Blut in Computerspielen:

Ich denke Blut hat auf Spieler nicht ganz die gleiche Wirkung wie in Büchern und Filmen auf Vampire. Doch eine Wirkung hat es wohl. Es macht das Spiel realistischer. Ob man in strategischen "Kriegsspielen" wie "die Siedler" die Welt bevölkert und erobert oder ob man in Shooter-Spielen wo das Blut nur so spritzt rumballert ist sicher ein großer Unterschied. Letzteres kann der Psyche auf Dauer schon Schaden zufügen. - Wenn man zuviele Stunden damit verbringt, sonst keinen aktiven Bewegungs-Ausgleich mittels sinnvoller Freizeitbeschäftigungen hat und weder seinen Freunden noch seiner Familie von Kummer und Sorgen erzählen kann.

Meine Meinung. Und Eure?

Gruß, Chris
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